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rezept: marillen-quinoa-porridge

heute gibt es mal wieder etwas gesundes: porridge! nachdem ich über ein jahr auf gluten verzichten und im september 2015 mein essverhalten doch recht umstellen musste, haben wir uns auch nach meiner glutenfreien-diät mittlerweile angewöhnt in der früh porridge zu essen. vor allem unter der woche. hinzu kommt, dass ich auch seit fast vier jahren keine kuhmilch mehr trinke. warum, kann ich eigentlich nicht konkret festmachen. aber sowohl im frühstücksmüsli, als auch im kaffee hat sie mir damals von heut auf morgen einfach nicht mehr geschmeckt. ansonsten kann bzw. möchte ich meinen speiseplan aktuell noch nicht komplett auf vegane kost umstellen, da es mir einfach noch viel zu schwer fällt auf käse zu verzichten. mit analogkäse kann ich mich genau so wenig anfreunden, wie mit den sogenannten „vürstel“. geht es da draussen noch jemandem so? lange rede kurzer sinn: heute stelle ich euch meine wochenendversion unseres porridges mit saisonalen früchten vor.



ihr braucht für 2 portionen:
2 marillen
1 pfirsich
1 kokosjoghurt (125 ml)
ahornsirup
4 el quinoaflocken
2 el reisflocken
reismilch
handvoll heidelbeeren


so geht’s:
reis- und quinoaflocken mit der reismilch für 10 minuten in einem topf einweichen. marillen und pfirsich waschen, entkernen und beiseite stellen. eine marille davon in kleine stückchen schneiden und zu den flocken geben. porridge aufkochen und anschließend auskühlen lassen. das porridge mit etwas ahornsirup süßen und in zwei schüsseln geben. kokosjoghurt darüber leeren und das geschnittene steinobst und die heidelbeeren auf die schüsseln aufteilen. fertig ist euer marillen-quinoa-porridge.



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